Sitzvolleyball

 

Sitzvolleyball ist eine der eindrucksvollsten Sportarten der Paralympics, da es aus schnellen Wechseln von Angriff und Abwehr besteht. Genau wie beim Volleyball befinden sich pro Mannschaft jeweils sechs Spieler auf dem Feld. Ziel des Spiels ist, den Ball so über das Netz zu "werfen", dass er im gegnerischen Feld den Boden berührt. Jede Mannschaft darf den Ball dreimal berühren, bevor er an die gegnerische Mannschaft zurückgeschickt wird, wobei blocken nicht als Berührung gilt. Der Unterschied zum Stand-Volleyball besteht darin, dass die Spieler im Sitzen spielen, wobei ihr Becken während des gesamten Spiels den Boden berühren muss. Um trotzdem den Ball über das Netz zu bekommen, befindet sich dieses bei 1,05 m für Frauen und 1,15 m für Männer. Außerdem ist das Feld kleiner als beim Volleyball. Es dürfen an Wettkämpfen alle Spieler teilnehmen, die kinetisch behindert sind.


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